Publikationen

Wir beschäftigen uns laufend mit den aktuellen Themen und Herausforderungen unserer Fokusbranchen – gerne stellen wir Ihnen unsere Thesenpapiere und Studien zur Verfügung, sprechen Sie uns an:

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Halal Food in Deutschland

Aktuelle Relevanz, Trends und Chancen für Investoren

August 2020

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  • Ethnische Supermärkte sind in deutschen Innenstädten heute nicht mehr wegzudenken. Doch welche Relevanz haben halal-Produkte und wo liegen Potentiale für die nächsten Jahre, insbesondere für Investoren?
  • In der vorliegenden Kurzanalyse hat S&B Strategy das Marktsegment ‚halal‘ hinsichtlich seiner aktuellen Größe sowie des zu erwarteten Wachstums bis 2024 untersucht. Im Fokus standen dabei die Identifikation der dahinter liegenden Treiber sowie die Definition der Kanäle mit dem größten Potential. Weiterhin wurden entlang der Wertschöpfungskette relevante nationale und internationale Wettbewerber segmentiert und daraus Ableitungen für Investoren entwickelt.
  • Dabei wird deutlich, dass das halal-Segment eine zunehmende Rolle im deutschen Markt spielen wird, zum einen durch eine wachsende muslimische Bevölkerung, zum anderen durch Trends wie die Forderung nach steigender Transparenz und Nachhaltigkeit sowie die Entwicklung von halal als Lifestyle. Im klassischen LEH führen halal-Produkte aktuell ein Nischendasein, im Großhandel sowie Discounter wird hingegen mit steigenden Umsätzen gerechnet. Neben dem hohen Marktwachstum sind insbesondere auch der hohe Fragmentierungsgrad des Wettbewerbsfeldes wesentliche Gründe für die Segmentattraktivität für Investoren, was aus unserer Sicht in den kommenden Jahren zu wachsenden Übernahmen in diesem Bereich führen wird.

Neue Spielregeln in der Bauindustrie

Transformationsagenda 2030 für Unternehmen der Bauzulieferindustrie

Juni 2020

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  • Die aktuelle COVID-19-Krise stellt viele Unternehmen unverschuldet vor große Herausforderungen, die mit enormen Umsatz- und Ertragseinbußen einhergehen. Der globale Lockdown hat die Wirtschaft um den gesamten Erdball zum Erliegen gebracht, gleichzeitig führt die Pandemie zu neuen Verhaltensmustern auf Kunden- und Entscheiderebene.
  • Die Bauindustrie befand sich bereits vor der Pandemie in einem fundamentalen Wandlungsprozess, der durch die Digitalisierung, den Fachkräftemangel sowie steigende Auflagen für die Energieeffizienz angetrieben wird. COVID-19 beschleunigt diesen Wandlungsprozess nun zusätzlich. Im nächsten Jahrzehnt wird sich die gesamte Wertschöpfungskette der Bau- und Bauzulieferindustrie so stark verändern, wie in den vergangenen 70 Jahren nicht: Digitale Prozesse und die digitale Gebäudehülle werden zum Standard, die Konsolidierung wird massiv beschleunigt, Vertriebs- und Logistikkonzepte verändern sich grundlegend und energieeffiziente Produkte, Systeme sowie Lösungen werden erheblich gefördert, während sich die Kundenbedarfe weiter verändern.
  • Dies stellt die Anforderungen an erfolgreiche Geschäftsmodelle in der Bauzulieferindustrie auf den Kopf – die Erfolgsfaktoren der 2020er Jahre werden sich deutlich von denen der vergangenen Jahre unterscheiden. Deshalb haben wir von S&B Strategy fünf Thesen für Unternehmen der Bauzulieferindustrie formuliert und in eine Transformationsagenda 2030 überführt. Darin diskutieren wir die zentralen Treiber, die auf Markt-, Kunden- und Wettbewerbsseite wirken und zeigen Erfolgsfaktoren und Handlungsfelder für Unternehmen auf.

Comeback-Champions der deutschen Bauindustrie

S&B Strategy Ranking 2020

Juni 2020

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  • Die aktuelle COVID-19-Krise stellt viele Unternehmen unverschuldet vor große Herausforderungen, die mit enormen Umsatz- und Ertragseinbußen einhergehen. Welchen Weg müssen betroffene Unternehmen gehen, um diese Krise erfolgreich zu meistern?
  • In der vorliegenden Studie hat S&B Strategy 3.287 Unternehmen der deutschen Bauindustrie untersucht und diejenigen Spieler identifiziert, welchen es nach einer Krise gelungen ist, wieder zu den umsatz- und ertragsseitigen Aufsteigern ihrer Branche zu gehören.
  • Ziel der Studie war es, die Erfolgsfaktoren zu identifizieren, um das eigene Geschäftsmodell erfolgreich zu repositionieren und einen „Umsatz-Turnaround“ bei zeitgleich stabiler Ertragslage zu erzielen. Das Team von S&B Strategy hat diejenigen Handlungsmuster herausgearbeitet, mit denen „Comeback-Champions“ der deutschen Bauindustrie nach negativen externen Effekten (z.B. Einbrüchen von Absatzmärkten, Schwankungen von Rohstoffpreisen, neue Kundenanforderungen etc.), durch eine angepasste strategische Zielsetzung und einer daraus abgeleiteten Fähigkeitenarchitektur, das umsatz- sowie ertragsseitige „Comeback“ geschafft haben.
  • Dabei wird deutlich, dass diese Unternehmen neben einer klaren Positionierung und der daraus abgeleiteten Marktbearbeitung sowie Leistungsangeboten vor allem eines zeigen: Datenbasiertes Arbeiten, Handlungsstringenz und Beharrlichkeit.

Deal Locator | Bauindustrie

Attraktivitätsbewertung der Subsegmente in der deutschen Bauindustrie

Mai 2020

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  • Die deutsche Bauindustrie befindet sich im größten Transformationsprozess der letzten 70 Jahre. Der Klimaschutzplan 2050 der Europäischen Union, die Treibhausgasemissionen bis 2050 um 80 bis 95% gegenüber dem Jahr 1990 zu senken, erfordert in den kommenden Jahren neue Konzepte in der Planung und dem Ausbau von Gebäuden und Infrastruktur. Darüber hinaus erlaubt die Digitalisierung der Bauindustrie durch Reduktion der planungs-, prozess- und produktseitigen Komplexität zunehmend schnellere und einfachere Bauprojekte, was zum Aufbrechen des klassischen dreistufigen Vertriebs führt. Die aktuelle COVID-19 Krise wirkt hier als Turbolader dieser übergeordneten Trends: Die mit der Krise einhergehende verstärkte Konsolidierung wird zu mehr Harmonisierung, Effizienzdruck und Direktvertrieb führen. Zu erwartende „Green Recovery“ Konjunkturprogramme werden Unternehmen noch stärker begünstigen, die Lösungen für klimaneutrales Bauen anbieten – vor allem im Bereich der Gebäudesanierung.
  • Daher bietet die Bauindustrie ein attraktives Spielfeld für strategische Investitionen: Sowohl für eher passive Strategien, die attraktive Marktdynamiken nutzen, als auch für aktivere Strategien, die auf Buy & Build, Plattformen oder Profitabilitätssteigerungen fokussiert sind.
    Trotzdem gibt es Risiken – traditionell starke Subsegmente in der Bauindustrie verlieren in Zukunft an Bedeutung, da ihre Geschäftsmodelle den Markttrends nicht gerecht werden bzw. Potentiale durch Digitalisierung und dem klimaneutralen Bau vergleichsweise gering ausfallen.
  • Das S&B Strategy Team hat deshalb die deutsche Bauindustrie in die relevanten Subsegmente unterteilt und diese auf ihre Attraktivität hin untersucht, um sie dann auf die Anwendbarkeit dreier unterschiedlicher Investmentstrategien zu analysieren. Das Ergebnis zeigt, dass für Investoren sowohl auf Hersteller-, Handels- aber auch Bauausführungsseite spannende Wachstums- und Profitabilitätschancen bestehen, welche nicht nur durch die Akquise reiner „Technologiespieler“ gehoben werden können.
  • Somit ist die Bauindustrie ein attraktiver Nährboden für echte Value Creation. Jedes einzelne Subsegment weist in sich unterschiedliche Dynamiken auf und muss naturgemäß in einem nächsten Schritt detaillierter segmentiert und analysiert werden. Die folgende Studie ist deshalb als Annäherung für die investmentgetriebene Analyse der Bauindustrie zu verstehen.
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Lock down oder schnelle Erholung

Auswirkungen des COVID-19 Virus auf die Bauzuliefer- und Nahrungsmittelindustrie

März 2020

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  • S&B Strategy hat Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette aus den eigenen Zielbranchen sowie Gesundheitsexperten zu den aktuellen Treibern und Auswirkungen der COVID-19 Krise befragt. Darauf aufbauend hat das Team von S&B Strategy die drei wahrscheinlichsten Szenarien, deren Treiber und Effekte für die Wirtschaft näher beleuchtet und zusammengefasst. Innerhalb der jeweiligen Szenarien wurden Herausforderungen und Handlungsempfehlungen für die Nahrungsmittel- und Bauzulieferindustrie abgeleitet
  • Die COVID-19 Erkrankung stellt ein erhebliches Risiko für das gesellschaftliche Leben dar und wirkt sich deshalb gleichsam auf die Geschäftstätigkeit der Unternehmen aus.
  • Die globale Ausbreitung des Virus kann nach 5 Phasen unterschieden werden und ist je Land unterschiedlich ausgeprägt. Deutschland und Europa befinden sich zur Zeit in der kritischsten Phase der Entwicklung.
  • Je nach Eigenschaften des Virus selbst und den Maßnahmen zur Eindämmung seitens der Behörden kann von einem V-, einem U- oder L-Szenario ausgegangen werden. Während das V-Szenario eine „Rückkehr zur Normalität“ bereits in wenigen Wochen erlaubt, führt das L-Szenario in eine globale Rezession mit erheblichen Auswirkungen auf deutsche Hersteller.
  • Für Hersteller ergeben sich je nach Szenario geringe bis hohe Effekte seitens der Verfügbarkeit von Rohwaren und Komponenten, der Nachfrageseite und der internen Geschäftsprozesse. Zusätzlich ist verändertes Kaufverhalten seitens der Kunden erkennbar.
  • Hersteller können sich schützen, indem sie sich auf die unterschiedlichen Szenarien einstellen, einen Turn-Around Case detaillieren, COVID-19 Containment Pläne implementieren und freie Ressourcen für die Ausarbeitung und Implementierung „liegen gebliebener Themen“ – sowohl intern als auch in der Marktbearbeitung – nutzen.

Herausforderungen in der Gebäudetechnik

Herausforderungen und Lösungsansätze in der Marktbearbeitung für Gebäudetechnik-Hersteller

Februar 2020

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  • Der Markt für Gebäudetechnik befindet sich im Umbruch, getrieben durch die breite Digitalisierung der Gebäudehülle und steigende Anforderungen an Produkte und Services
  • In der Bauvorbereitung und -ausführung leiden Installationsbetriebe vor allem an der zunehmenden Bürokratie, dem Personalmangel und immer komplexeren Produkten
  • Durch die Komplexität und den Personalmangel wird die Konsolidierung erheblich ansteigen und die Bedeutung großer Installateure als Kunden noch weiter stärken
  • Um überleben zu können, fordern v.a. mittelgroße Installationsbetriebe zunehmend Unterstützung sowohl in der Installationsvorbereitung als auch –ausführung von Herstellern
  • Hersteller, die ihre Kundengruppen detaillierter segmentieren und ihr Leistungsportfolio stärker an deren Bedarfe ausrichten, werden in Zukunft überlegene Wettbewerbsvorteile erzielen

Wachstumstreiber Convenience Food

Chancen und Herausforderungen für Hersteller

Januar 2020

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  • Convenience Food Umsätze steigen seit 2010 durch verändertes Konsumverhalten – höhere Qualität und Nachverfolgbarkeit der Inhaltsstoffe bieten in Zukunft Wachstumspotential
  • Unternehmen mit klarer Positionierung und aktivem Belegen von „healthy claims“ weisen überdurchschnittliches Umsatz- und EBITDA-Wachstum auf
  • Die Anforderungen hinsichtlich der Transparenz in der Wertschöpfungskette steigen – Hersteller, die diese intern und beim Kunden abbilden können schaffen Vertrauen beim Konsumenten
  • Um weiteres Wachstum zu realisieren sind Hersteller in der Pflicht, Konzepte außerhalb des traditionellen LEH- und Fachhandels zu erarbeiten
  • Differenzierung ist Pflicht, um dem Preiswettbewerb zu entkommen – „healthy claims“ und die Markenentwicklung mit dem Handel sind wesentliche Hebel

Chancen durch die Digitalisierung der Gebäudehülle

Differenzierungspotentiale der Bauzuliefer-Hersteller durch Nutzung der aktuellen Anwendertrends

Dezember 2019

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  • S&B Strategy hat über 300 Anwender in Deutschland entlang aller bauausführenden Gewerke hinsichtlich ihrer aktuellen Herausforderungen befragt. Dabei wurden vor allem die Anforderungen an die Installation durch Building Information Modeling (BIM), Drop Shipment und Personalmangel beleuchtet. Ziel der Befragung war es, Ableitungen für die Hersteller der Bauzulieferindustrie in den Segmenten Baustoffe/ Bauchemie, Bauelemente, Technische Gebäudeausrüstung (TGA) und Service/ Planung herauszuarbeiten und darauf basierend Lösungsansätze zu formulieren.
  • Die Digitalisierung der Gebäudehülle und die damit einhergehende Konsolidierung des Handwerks wird den drei-stufigen Vertrieb durch flexible Preis- und Logistikkonzepte wie On-Time-Baustellenanlieferung nachhaltig verändern.
  • Der Handel wird von Planern und vom Handwerk zunehmend als Bremsklotz der Entwicklung wahrgenommen. Beide wünschen sich mehr Unterstützung seitens der Hersteller hinsichtlich BIM und Produktanwendung.
  • Während die Digitalisierung der Gebäudehülle im Norden in geringerer Ausprägung voranschreitet, sind Anwender im Süden Deutschlands weniger handelsaffin. Anwender der TGA sind am stärksten von der wachsenden Komplexität betroffen, sämtliche Spieler wünschen sich eine umfassendere Unterstützung durch die Hersteller.
  • Für Hersteller der Bauzulieferindustrie ergeben sich neue Umsatz- und Margenpotentiale, welche durch eine aktivere Marktbearbeitung gehoben werden können. Das Verständnis der relevanten Kundengruppen und deren Bedarfe im Einkauf und vor allem in der Anwendung sind hierbei zentral.
  • Hersteller müssen statt einer reinen Handels-Push-Logik stärker einen Pull-Ansatz mit klar abgegrenztem Omni-Channel Vertrieb verfolgen. Konzepte zur direkten On-Time Baustellenanlieferung sowie umfangreiche, produktergänzende Zusatzservices und Tools für Planer und Handwerk werden in den kommenden Jahren zentral für den Markterfolg der Hersteller in der Bauzulieferindustrie sein.

Fensterindustrie 2025

Opportunitäten und Handlungsempfehlungen in der Fensterbranche

Oktober 2019

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  • Die Nachfrage nach Fenstern bleibt in Europa weiterhin hoch, das Wachstum wird vor allem durch größere und anspruchsvollere Geometrien sowie PVC-Volumen aus Polen getrieben
  • Der Preisdruck aus Osteuropa und zusätzliche Anforderungen an Logistik und die Ausgestaltung des Produktportfolios werden den Druck auf die Wertschöpfungskette weiter verstärken
  • Fressen oder gefressen werden – Spieler, die über träge Prozesse verfügen und den Markt nicht aktiv bearbeiten, scheiden mittelfristig aus dem Wettbewerb aus
  • Der Konsolidierungsdruck entlang der Wertschöpfungskette steigt, Profilhersteller verfügen über die beste Position aufgrund ihrer Konzentration und vglw. starker Verhandlungsmacht ggü. Zulieferern und Kunden
  • Um in der zukünftigen Wettbewerbsarena bestehen zu können, müssen große Spieler international wachsen und konsolidieren – kleinere Spieler können dies durch Spezialisierung und Fokussierung ausnutzen

Pulverfass Technische Gebäudeausrüstung (TGA)

Wie deutsche Hersteller dem Preis- und Innovationsdruck standhalten können

Oktober 2019

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  • Weiter ansteigender Marktwert, getrieben durch komplexere, vernetzte Produkte und Systeme sowie den Neubau- und Sanierungsdruck
  • Der Preisdruck aus Asien sowie zusätzliche Anforderungen an Logistik und die Ausgestaltung des Produktportfolios werden den Wettbewerbsdruck noch zusätzlich verstärken
  • Die Erosion des dreistufigen Vertriebes und die steigenden Anforderungen im Projektgeschäft (z.B. durch BIM) erfordern schnellere Time to Market Zeiten und flexiblere Vertriebskonzepte
  • Spieler, die über träge Produktentstehungs- und Vertriebsprozesse verfügen und rein das Thekengeschäft des Handels bedienen, können mit der Entwicklung mittelfristig nicht mehr mithalten
  • Um in der zukünftigen Wettbewerbsarena bestehen zu können, sind Hersteller darauf angewiesen, sich entlang ihrer verfügbaren Ressourcen zu spezialisieren oder als Komplettanbieter für Gebäudesysteme zu profilieren

Neue Margenwelt in der Nahrungsmittelindustrie

Auswirkungen von Kosumententrends auf das Wachstums- und Margenpotential von Nahrungsmittelherstellern

Oktober 2019

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  • S&B Strategy hat über 6.000 Unternehmen aus der Nahrungsmittelindustrie in insgesamt sechs Sub-Segmenten hinsichtlich ihrer Profitabilität, Umsatz- und Ertragsentwicklung untersucht. Dabei wurde unterschieden zwischen Herstellern ohne spezifischen Fokus auf z.B. Bio und „healthy“ Anbietern, die klar positioniert sind und sich u.a. auf Bio, Vegan und Gentechnikfrei spezialisiert haben
  • Traditionelle Hersteller zeigen im Betrachtungszeitraum zwischen 2011-17 durchschnittlich nur geringe Wachstumsraten von 3,0% p.a. im Umsatz und 2,8% p.a. im EBITDA, Specialty Anbieter wachsen mit jeweils 10% p.a.
  • Abhängig von den betrachteten Sub-Segmenten liegt die durchschnittlich erzielte EBITDA-Marge von Specialty Anbietern deutlich über der von Commodity Herstellern. Insbesondere in den Segmenten Milchverarbeitung, Obst- und Gemüseverarbeitung sowie Fleischverarbeitung erzielen Specialty Anbieter bereits heute nachhaltig deutlich höhere Margen
  • Zentrales Unterscheidungsmerkmal ist die Position in der Wertschöpfungskette sowie der Fokus der Konsumenten. Je weiter der Konsument vom eigentlichen „Rohprodukt“ entfernt ist, desto geringer ist das Interesse an „healthy“ claims
  • Eine „healthy“ Positionierung der Spezialisten ermöglicht diesen sich dem Preiswettbewerb im LEH weitestgehend zu entziehen und so nachhaltig höhere Margen zu realisieren. Zentrales Erfolgskriterium sind klar positionierte Marken, mit denen Konsumentenbedürfnissen nachhaltig und glaubhaft bedient werden können– organisch aufgebaut oder anorganisch gekauft
  • Die Nahrungsmittelindustrie gehört für Finanzinvestoren wieder auf die Investitionslandkarte. Trends wie die Lebensmittelampel werden den Wunsch der Konsumenten nach Transparenz und Nachverfolgbarkeit von Rohstoffen und Zutaten weiter steigern. Specialty Anbieter bedienen diese Anforderungen und bieten dadurch attraktives Wachstumspotential


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