Insights



 
Wir beschäftigen uns laufend mit den aktuellen Themen und Herausforderungen unserer Fokusbranchen – gerne stellen wir Ihnen unsere Thesenpapiere und Studien zur Verfügung, sprechen Sie uns an:

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Heizungsindustrie im Wandel

Auswirkungen des European Green Deals und Investitionspotentiale im Markt für Heizungsinstallationen

November 2020
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Der Markt für Heizungssysteme ist von einer hohen Dynamik geprägt, getrieben von immer höheren Kundenanforderungen, der Digitalisierung von Prozessen und Produktsystemen und vor allen Dingen von einer steigenden Regulatorik in Verbindung mit Kaufanreizen. Die deutliche Reduktion des CO2-Ausstoßes bleibt nach wie vor das langfristige Ziel der Bundesregierung und erfordert deshalb die Substitution fossiler Heizungssysteme durch neue regenerative Lösungen in der Gebäudehülle.
Vor diesem Hintergrund hat S&B Strategy die Auswirkungen des European Green Deals und Investitionspotentialen im Markt für Heizungsinstallationen analysiert. Dabei wurden aktuelle Entwicklungen sowie Trends auf Markt-und Kundenseite untersucht sowie Lifetime-Kosten-Analysen durchgeführt, um zentrale Herausforderungen im Markt abzuleiten und Lösungsansätze für Investoren und Unternehmen zu formulieren.
Quo Vadis Fertigbauindustrie?

Herausforderungen und Chancen der Fertighausbauer

November 2020
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Die Nachfrage nach Fertighäusern in Deutschland steigt trotz COVID-19 ungebremst weiter an. Gerade während der Pandemie wurde der Wunsch nach dem eigenen Heim noch stärker, der Bundesverband Deutscher Fertigbau rechnet in 2020 mit einem weiteren Rekordjahr für die Branche.
Vor diesem Hintergrund hat S&B Strategy die Herausforderungen und Chancen in der Fertigbauindustrie identifiziert. Dabei wurden aktuellen Entwicklungen und Trends auf Markt-, Kunden- und Wettbewerbsseite untersucht, um darauf aufbauend Lösungsansätze für die Hersteller zu formulieren.
Fensterindustrie 2030: Zeitenwandel im Fenster- und Fassadenbau

Die Auswirkungen von COVID-19 auf die europäische Wettbewerbslandschaft

Oktober 2020
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Anlässlich der umfangreichen Veränderungen in der Bauindustrie durch COVID-19 hat S&B Strategy eine Kurzstudie zu den Herausforderungen und Lösungsansätzen für die kommenden 10 Jahre der Fensterindustrie verfasst. Dabei wurden die Trends Digitalisierung, COVID-19 und „EU-Green-Recovery“ auf ihre Auswirkungen auf die Fensterindustrie untersucht, um darauf aufbauend Lösungsansätze für die Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette zu formulieren.
Die Fensterindustrie befand sich bereits vor der Pandemie in einem Konsolidierungsprozess, der durch immer höhere Komplexität in der Wertschöpfungskette und steigenden Preisdruck angetrieben wurde. COVID-19 beschleunigt diesen Wandlungsprozess nun zusätzlich. Im nächsten Jahrzehnt wird sich die gesamte Wertschöpfungskette der Fensterindustrie massiv verändern: Digitale Prozesse und die digitale Gebäudehülle werden zum Standard, die Konsolidierung wird massiv beschleunigt, Vertriebs- und Logistikkonzepte verändern sich grundlegend.
Darüber hinaus benötigen Planer und Installateure zunehmend Servicekonzepte, welche ihnen Zeit- und Kosteneinsparungen ermöglichen. Die konjunkturellen Auswirkungen von COVID-19 werden zusätzlich für einen Anstieg der Insolvenzen und der Konsolidierung in der europäischen Wettbewerbslandschaft führen.
Neue Spielregeln in der Bauindustrie

Transformationsagenda 2030 für Unternehmen der Bauzulieferindustrie

Juni 2020
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Die aktuelle COVID-19-Krise stellt viele Unternehmen unverschuldet vor große Herausforderungen, die mit enormen Umsatz- und Ertragseinbußen einhergehen. Der globale Lockdown hat die Wirtschaft um den gesamten Erdball zum Erliegen gebracht, gleichzeitig führt die Pandemie zu neuen Verhaltensmustern auf Kunden- und Entscheiderebene.
Die Bauindustrie befand sich bereits vor der Pandemie in einem fundamentalen Wandlungsprozess, der durch die Digitalisierung, den Fachkräftemangel sowie steigende Auflagen für die Energieeffizienz angetrieben wird. COVID-19 beschleunigt diesen Wandlungsprozess nun zusätzlich. Im nächsten Jahrzehnt wird sich die gesamte Wertschöpfungskette der Bau- und Bauzulieferindustrie so stark verändern, wie in den vergangenen 70 Jahren nicht: Digitale Prozesse und die digitale Gebäudehülle werden zum Standard, die Konsolidierung wird massiv beschleunigt, Vertriebs- und Logistikkonzepte verändern sich grundlegend und energieeffiziente Produkte, Systeme sowie Lösungen werden erheblich gefördert, während sich die Kundenbedarfe weiter verändern.
Dies stellt die Anforderungen an erfolgreiche Geschäftsmodelle in der Bauzulieferindustrie auf den Kopf – die Erfolgsfaktoren der 2020er Jahre werden sich deutlich von denen der vergangenen Jahre unterscheiden. Deshalb haben wir von S&B Strategy fünf Thesen für Unternehmen der Bauzulieferindustrie formuliert und in eine Transformationsagenda 2030 überführt. Darin diskutieren wir die zentralen Treiber, die auf Markt-, Kunden- und Wettbewerbsseite wirken und zeigen Erfolgsfaktoren und Handlungsfelder für Unternehmen auf.
Comeback-Champions der deutschen Bauindustrie

S&B Strategy Ranking 2020

Juni 2020
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Die aktuelle COVID-19-Krise stellt viele Unternehmen unverschuldet vor große Herausforderungen, die mit enormen Umsatz- und Ertragseinbußen einhergehen. Welchen Weg müssen betroffene Unternehmen gehen, um diese Krise erfolgreich zu meistern?
In der vorliegenden Studie hat S&B Strategy 3.287 Unternehmen der deutschen Bauindustrie untersucht und diejenigen Spieler identifiziert, welchen es nach einer Krise gelungen ist, wieder zu den umsatz- und ertragsseitigen Aufsteigern ihrer Branche zu gehören.
Ziel der Studie war es, die Erfolgsfaktoren zu identifizieren, um das eigene Geschäftsmodell erfolgreich zu repositionieren und einen „Umsatz-Turnaround“ bei zeitgleich stabiler Ertragslage zu erzielen. Das Team von S&B Strategy hat diejenigen Handlungsmuster herausgearbeitet, mit denen „Comeback-Champions“ der deutschen Bauindustrie nach negativen externen Effekten (z.B. Einbrüchen von Absatzmärkten, Schwankungen von Rohstoffpreisen, neue Kundenanforderungen etc.), durch eine angepasste strategische Zielsetzung und einer daraus abgeleiteten Fähigkeitenarchitektur, das umsatz- sowie ertragsseitige „Comeback“ geschafft haben.
Dabei wird deutlich, dass diese Unternehmen neben einer klaren Positionierung und der daraus abgeleiteten Marktbearbeitung sowie Leistungsangeboten vor allem eines zeigen: Datenbasiertes Arbeiten, Handlungsstringenz und Beharrlichkeit.
Deal Locator | Bauindustrie

Attraktivitätsbewertung der Subsegmente in der deutschen Bauindustrie

Mai 2020
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Die aktuelle COVID-19-Krise stellt viele Unternehmen unverschuldet vor große Herausforderungen, die mit enormen Umsatz- und Ertragseinbußen einhergehen. Welchen Weg müssen betroffene Unternehmen gehen, um diese Krise erfolgreich zu meistern?
In der vorliegenden Studie hat S&B Strategy 3.287 Unternehmen der deutschen Bauindustrie untersucht und diejenigen Spieler identifiziert, welchen es nach einer Krise gelungen ist, wieder zu den umsatz- und ertragsseitigen Aufsteigern ihrer Branche zu gehören.
Ziel der Studie war es, die Erfolgsfaktoren zu identifizieren, um das eigene Geschäftsmodell erfolgreich zu repositionieren und einen „Umsatz-Turnaround“ bei zeitgleich stabiler Ertragslage zu erzielen. Das Team von S&B Strategy hat diejenigen Handlungsmuster herausgearbeitet, mit denen „Comeback-Champions“ der deutschen Bauindustrie nach negativen externen Effekten (z.B. Einbrüchen von Absatzmärkten, Schwankungen von Rohstoffpreisen, neue Kundenanforderungen etc.), durch eine angepasste strategische Zielsetzung und einer daraus abgeleiteten Fähigkeitenarchitektur, das umsatz- sowie ertragsseitige „Comeback“ geschafft haben.
Dabei wird deutlich, dass diese Unternehmen neben einer klaren Positionierung und der daraus abgeleiteten Marktbearbeitung sowie Leistungsangeboten vor allem eines zeigen: Datenbasiertes Arbeiten, Handlungsstringenz und Beharrlichkeit.
Lockdown oder schnelle Erholung?

Auswirkungen des COVID-19-Virus auf die Bauzulieferindustrie und Handlungsempfehlungen für Hersteller

März 2020
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S&B Strategy hat Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette aus der Baubranche zu den aktuellen Treibern und Auswirkungen der COVID-19 Krise befragt. Darauf aufbauend hat das Team von S&B Strategy die drei wahrscheinlichsten Szenarien, deren Treiber und Effekte für die Wirtschaft näher beleuchtet und zusammengefasst. Innerhalb der jeweiligen Szenarien wurden Herausforderungen und Handlungsempfehlungen für die Bauzulieferindustrie abgeleitet.
Die COVID-19-Erkrankung stellt ein erhebliches Risiko für das gesellschaftliche Leben dar und wirkt sich deshalb gleichsam auf die Geschäftstätigkeit der Unternehmen aus.
Die globale Ausbreitung des Virus kann nach 5 Phasen unterschieden werden und ist je Land unterschiedlich ausgeprägt. Deutschland und Europa befinden sich zur Zeit in der kritischsten Phase der Entwicklung.
Je nach Eigenschaften des Virus selbst und den Maßnahmen zur Eindämmung seitens der Behörden kann von einem V-, einem U- oder L-Szenario ausgegangen werden. Während das V-Szenario eine „Rückkehr zur Normalität“ bereits in wenigen Wochen erlaubt, führt das L-Szenario in eine globale Rezession mit erheblichen Auswirkungen auf deutsche Hersteller.
Für Hersteller ergeben sich je nach Szenario geringe bis hohe Effekte seitens der Verfügbarkeit von Rohwaren und Komponenten, der Nachfrageseite und der internen Geschäftsprozesse. Zusätzlich ist verändertes Kaufverhalten seitens der Kunden erkennbar.
Hersteller können sich schützen, indem sie sich auf die unterschiedlichen Szenarien einstellen, einen Turn Around Case detaillieren, COVID-19-Containment-Pläne implementieren und freie Ressourcen für die Ausarbeitung und Implementierung „liegen gebliebener Themen“ – sowohl intern als auch in der Marktbearbeitung – nutzen.
Herausforderungen in der Gebäudetechnik

Herausforderungen und Lösungsansätze in der Marktbearbeitung für Gebäudetechnik-Hersteller

Februar 2020
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Der Markt für Gebäudetechnik befindet sich im Umbruch, getrieben durch die breite Digitalisierung der Gebäudehülle und steigende Anforderungen an Produkte und Services.
Durch die Komplexität und den Personalmangel wird die Konsolidierung erheblich ansteigen und die Bedeutung großer Installateure als Kunden noch weiter stärken.
Um überleben zu können, fordern v.a. mittelgroße Installationsbetriebe zunehmend Unterstützung sowohl in der Installationsvorbereitung als auch –ausführung von Herstellern.
Hersteller, die ihre Kundengruppen detaillierter segmentieren und ihr Leistungsportfolio stärker an deren Bedarfe ausrichten, werden in Zukunft überlegene Wettbewerbsvorteile erzielen.
Chancen durch die Digitalisierung der Gebäudehülle

Differenzierungspotentiale der Bauzuliefer-Hersteller durch Nutzung der aktuellen Anwendertrends

Dezember 2019
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S&B Strategy hat über 300 Anwender in Deutschland entlang aller bauausführenden Gewerke hinsichtlich ihrer aktuellen Herausforderungen befragt. Dabei wurden vor allem die Anforderungen an die Installation durch Building Information Modeling (BIM), Drop Shipment und Personalmangel beleuchtet. Ziel der Befragung war es, Ableitungen für die Hersteller der Bauzulieferindustrie in den Segmenten Baustoffe/ Bauchemie, Bauelemente, Technische Gebäudeausrüstung (TGA) und Service/ Planung herauszuarbeiten und darauf basierend Lösungsansätze zu formulieren.
Die Digitalisierung der Gebäudehülle und die damit einhergehende Konsolidierung des Handwerks wird den drei-stufigen Vertrieb durch flexible Preis- und Logistikkonzepte wie On-Time-Baustellenanlieferung nachhaltig verändern.
Der Handel wird von Planern und vom Handwerk zunehmend als Bremsklotz der Entwicklung wahrgenommen. Beide wünschen sich mehr Unterstützung seitens der Hersteller hinsichtlich BIM und Produktanwendung.
Während die Digitalisierung der Gebäudehülle im Norden in geringerer Ausprägung voranschreitet, sind Anwender im Süden Deutschlands weniger handelsaffin. Anwender der TGA sind am stärksten von der wachsenden Komplexität betroffen, sämtliche Spieler wünschen sich eine umfassendere Unterstützung durch die Hersteller.
Für Hersteller der Bauzulieferindustrie ergeben sich neue Umsatz- und Margenpotentiale, welche durch eine aktivere Marktbearbeitung gehoben werden können. Das Verständnis der relevanten Kundengruppen und deren Bedarfe im Einkauf und vor allem in der Anwendung sind hierbei zentral.
Hersteller müssen statt einer reinen Handels-Push-Logik stärker einen Pull-Ansatz mit klar abgegrenztem Omni-Channel-Vertrieb verfolgen. Konzepte zur direkten On-Time-Baustellenanlieferung sowie umfangreiche, produktergänzende Zusatzservices und Tools für Planer und Handwerk werden in den kommenden Jahren zentral für den Markterfolg der Hersteller in der Bauzulieferindustrie sein.
Fensterindustrie 2025

Opportunitäten und Handlungsempfehlungen in der Fensterbranche

Oktober 2019
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Die Nachfrage nach Fenstern bleibt in Europa weiterhin hoch, das Wachstum wird vor allem durch größere und anspruchsvollere Geometrien sowie PVC-Volumen aus Polen getrieben.
Der Preisdruck aus Osteuropa und zusätzliche Anforderungen an Logistik und die Ausgestaltung des Produktportfolios werden den Druck auf die Wertschöpfungskette weiter verstärken.
Fressen oder gefressen werden – Spieler, die über träge Prozesse verfügen und den Markt nicht aktiv bearbeiten, scheiden mittelfristig aus dem Wettbewerb aus.
Der Konsolidierungsdruck entlang der Wertschöpfungskette steigt, Profilhersteller verfügen über die beste Position aufgrund ihrer Konzentration und vglw. starker Verhandlungsmacht ggü. Zulieferern und Kunden.
Um in der zukünftigen Wettbewerbsarena bestehen zu können, müssen große Spieler international wachsen und konsolidieren – kleinere Spieler können dies durch Spezialisierung und Fokussierung ausnutzen.
Pulverfass Technische Gebäudeausrüstung (TGA)

Wie deutsche Hersteller dem Preis- und Innovationsdruck standhalten können

Oktober 2019
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Weiter ansteigender Marktwert, getrieben durch komplexere, vernetzte Produkte und Systeme sowie den Neubau- und Sanierungsdruck.
Der Preisdruck aus Asien sowie zusätzliche Anforderungen an Logistik und die Ausgestaltung des Produktportfolios werden den Wettbewerbsdruck noch zusätzlich verstärken.
Die Erosion des dreistufigen Vertriebes und die steigenden Anforderungen im Projektgeschäft (z.B. durch BIM) erfordern schnellere Time- to-Market-Zeiten und flexiblere Vertriebskonzepte.
Spieler, die über träge Produktentstehungs- und Vertriebsprozesse verfügen und rein das Thekengeschäft des Handels bedienen, können mit der Entwicklung mittelfristig nicht mehr mithalten.
Um in der zukünftigen Wettbewerbsarena bestehen zu können, sind Hersteller darauf angewiesen, sich entlang ihrer verfügbaren Ressourcen zu spezialisieren oder als Komplettanbieter für Gebäudesysteme zu profilieren.