Erfahrungsberichte


 
Arbeiten bei S&B Strategy - persönliche Einblicke unserer aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter
Wie bist Du auf S&B Strategy aufmerksam geworden?
Ich habe aktiv nach Strategie-Boutiquen gesucht und bin so recht schnell auf S&B gestoßen.

Wie lief der Bewerbungsprozess ab?
Die Einladung zum ersten Interview erfolgte super schnell. Danach hatte ich drei sehr angenehme Gespräche mit dem Team und Partnern, die mich sofort überzeugt haben.

In welcher Position bist Du eingestiegen und welche Aufgaben gehören dazu?
Eingestiegen bin ich als Associate und bin von Anfang bis Ende involviert in die Projekte. Zu meinen Hauptaufgaben gehören die Recherche (z.B. durch Fachinterviews), die Analyse der Daten (alleine oder in Brainstorming-Sessions mit den Kollegen) und die Erarbeitung des Reports (finales Dokument, das an den Kunden geht). Zudem arbeite ich nebenher an Themen wie Business Development oder Studien.

Was empfandest Du bislang als besonders herausfordernd bei S&B?
Herausfordernd ist vor allem, sich jedes Mal aufs Neue in ein komplexes Themengebiet einzuarbeiten. Sobald man aber die Krux einer Problemstellung durchdrungen hat, ist das immer ein Erfolgserlebnis und man hat extrem viel gelernt.

Was gefällt Dir am besten bei S&B Strategy?
Besonders gut gefällt mir, dass man von Tag 1 an ein wichtiger Teil des Teams ist, man einen enormen Beitrag leisten kann und das Ganze noch mit tollen Kollegen. Das hohe Tempo, getrieben durch die relativ kurzen Strategie- und M&A-Projekte, macht ebenfalls extrem Spaß, sodass einem nicht langweilig wird.

Was unterscheidet Deiner Ansicht nach S&B von anderen Beratungen?
Was S&B anders macht und was ich sehr schätze, ist zum einen der klare Branchenfokus, um fundiertes Fachwissen aufzubauen und zum anderen der offene und direkte Umgang auf Augenhöhe. Das gilt sowohl im täglichen Miteinander, aber auch mit den Klienten.
Wie bist Du auf S&B Strategy aufmerksam geworden?
Ich kenne die beiden Gründer Patrick und Christoph aus meiner ersten beruflichen Station bei einer Strategie-Boutique. Fortgesetzt hat sich der Kontakt auch bei PwC im Bereich Deals Strategy.

Wie lief der Bewerbungsprozess ab?
Mehrere bilaterale Gespräche mit Christoph und Patrick, die mich von S&B und dem Gesamtprojekt überzeugt haben.

In welcher Position bist Du eingestiegen und welche Aufgaben gehören dazu?
Als Manager/Projektleiter. Dazu gehören im Wesentlichen die interne Steuerung und Leitung des Projektteams, teils die Kundenkommunikation zusammen mit dem zuständigen Partner, sowie Business-Development-Themen wie die Erstellung von Studien, Akquisegespräche mit Kunden sowie die Aus- und Weiterbildung des Teams.

Was empfandest Du bislang als besonders herausfordernd bei S&B?
Das zentrale Ziel bei S&B ist, unseren Kunden mit unseren Beratungsleistungen wirklichen Mehrwert zu stiften sowie S&B und unsere Produkte tagtäglich weiterzuentwickeln. Demnach haben wir einen sehr hohen Anspruch an uns selbst sowie an die Qualität unserer Arbeitsergebnisse. Diesen hohen Zielen jeden Tag ausnahmslos und auf gleich hohem Niveau gerecht zu werden, empfinde ich als Herausforderung und spornt mich an.

Was gefällt Dir am besten bei S&B Strategy?
Der Teamgeist, flache Hierarchien und vor allem der Mix an Projekten aus Strategie und M&A. Zudem macht es mir Spaß, das Projekt S&B als ganzes mit weiterentwickeln zu dürfen.

Was unterscheidet Deiner Ansicht nach S&B von anderen Beratungen?
Unsere klare Ausrichtung auf die Sektoren Smart Cities, Infrastruktur, Gebäude und Bautechnologie sowie produktseitig der Fokus auf Strategie- und M&A-Themen sind einzigartig am Markt. Dadurch gelingt es uns, bei Kunden, bestehend aus Finanzinvestoren als auch klassischen Corporates echten Mehrwert zu schaffen. Als Teil des S&B-Teams können wir dadurch aktiv mitwirken, dass die Transformation der Bauindustrie ins 21. Jahrhundert gelingt.
Wie bist Du auf S&B Strategy aufmerksam geworden?
Nachdem ich alle Prüfungsleistungen meines Masterstudiums absolviert hatte, wollte ich unbedingt im Rahmen eines Praktikums in eine Unternehmensberatung schnuppern. Bei meiner Recherche nach Stellen habe ich schließlich über LinkedIn die Stellenausschreibung zum Fellow Analyst bei S&B gefunden, welche mich sofort durch die vielfältigen Aufgabengebiete und die interessante Unternehmensbeschreibung angesprochen hat. Nachdem ich mich anschließend nochmals auf der Unternehmenswebsite über S&B informiert habe, war es für mich klar, dass ich eine Bewerbung abschicken werde.

Wie lief der Bewerbungsprozess ab?
Der Bewerbungsprozess war ein zweistufiges Verfahren: Zunächst lernte ich im Rahmen eines ersten Gespräches Max, einen der Projektleiter, kennen und kurz darauf in der zweiten Runde Patrick, einen der Gründungspartner. In beiden Gesprächen wurde sich offen und unkompliziert über meinen bisherigen Werdegang, die Arbeitsatmosphäre und Tätigkeiten bei S&B sowie meine potentiellen Aufgabengebiete ausgetauscht. Zudem wurde mir pro Interview ein kleiner Case gestellt, welcher sich durch analytisches Denken gut lösen ließ. In beiden Gesprächen stand vor allem der Personal Fit im Fokus, somit wurde gemeinsam evaluiert, ob ich zu der Unternehmenskultur von S&B passen könnte. Nach den Interviews hatte sich mein sehr positiver erster Eindruck von S&B bestätigt und bekräftigt, weshalb ich mich umso mehr über die telefonische Zusage einige Tage nach dem zweiten Gespräch freute. Insgesamt verlief der Bewerbungsprozess sehr zügig: Von meiner Bewerbung bis hin zur Zusage vergingen gerade einmal ca. 2 Wochen.

In welcher Position bist Du eingestiegen und welche Aufgaben gehören dazu?
In meiner Rolle als Fellow Analyst unterstütze ich die Projektleiter und die Partner bei der Durchführung von verschiedenen Strategie- und M&A-Projekten. Meine Aufgaben sind dabei sehr vielseitig und je nach Projektphase unterschiedlich: Zu Beginn des Projektes steht zumeist die Recherche im Vordergrund, welche zum einen klassische Desk-Research, beispielsweise zu Wettbewerbern und dem Markt umfasst, aber auch Primärmarktforschung beinhaltet, z.B. mittels Interviews, welche ich selbstständig koordinieren und durchführen darf. Mit Fortschreiten des Projektes gehen die Rechercheaufgaben zunehmend in die Erstellung des Reports über. In dieser Projektphase umfassen die Aufgaben u.a. die Erstellung und inhaltlichen Befüllung von Slides in PowerPoint und das Durchführen von Markt- und Wettbewerbsanalysen in Excel. Während der gesamten Projektdauer steht das Projektteam in permanenten Austausch miteinander und kommt regelmäßig zu Meetings zusammen, um neue Erkenntnisse vorzustellen und strategische Fragestellungen zu diskutieren. Aufgrund der durchschnittlich relativ kurzen Projektdauer gilt es stets, sich in neue Aufgabenstellungen und Unternehmensprofile einzuarbeiten, weshalb die Arbeit nie monoton wird.

Was empfandest Du bislang als besonders herausfordernd bei S&B?
Da man als Fellow Analyst bei S&B schon nach kurzer Zeit als vollwertiges Projektmitglied zählt, war es für mich zu Beginn des Praktikums herausfordernd, die hohen Qualitätsstandards bei der Erstellung von Reports zu erfüllen. Durch interne Workshops, aktives Nachfragen und hilfreiche Verbesserungsvorschläge seitens der Kollegen konnte ich mich zunehmend steigern und somit nach und nach selbstständig Aufgaben übernehmen.

Was gefällt Dir am besten bei S&B Strategy?
Am besten bei S&B gefällt mir die familiäre Atmosphäre und der authentische und offene Umgang miteinander. Wann immer möglich, wird die Mittagspause zusammen verbracht, wo zumeist miteinander gescherzt und über alltägliche Themen geplaudert wird. Auch die Arbeit an sich wird aufgrund der guten Mischung aus unterschiedlichen Projekten und Aufgaben nie langweilig. Zudem ist es als Praktikant äußerst spannend, das Wachstum und die Entwicklung von S&B als relativ junge Unternehmensberatung mitzuerleben.

Was unterscheidet Deiner Ansicht nach S&B von anderen Beratungen?
Ein großer Unterschied und auch gleichzeitig Vorteil von S&B im Vergleich zu anderen, größeren Beratungen, liegt für mich definitiv in den besonders flachen Hierarchien und damit kurzen Kommunikationswegen zu den Projektleitern und den Partnern. Hierdurch sind Nachfragen und Absprachen sehr unkompliziert und kurzfristig möglich. Weiterhin zeichnet sich S&B durch seinen klaren Branchenfokus aus und verfügt hier über umfassende Expertise und Netzwerke, wohingegen viele andere Beratungen zwar versuchen, in vielen Branchen mitzuspielen, aber in keinem Gebiet zu den absoluten Experten zählen.
Wie bist Du auf S&B Strategy aufmerksam geworden?
Ich habe Christoph und Patrick bei meinem ersten Job in der Beratung kennengelernt und wir haben uns von Anfang an gut verstanden. Wir sind trotz des ein oder anderen Jobwechsels in Kontakt geblieben und ich war komplett überzeugt von der Idee, dass die beiden gründen wollen – da war es dann nur noch eine Frage der Zeit, bis ich zu S&B gewechselt bin.

Wie lief der Bewerbungsprozess ab?
Da wir schon des Öfteren zusammen gearbeitet hatten, wussten beide Seiten auf was sie sich einlassen und wir konnten den Prozess etwas schlanker gestalten.

In welcher Position bist Du eingestiegen und welche Aufgaben gehören dazu?
Ich bin als Manager bei S&B eingestiegen. Zuvor war ich Senior Associate bei einer anderen Beratung. Bei S&B bin ich im Bereich Strategie und Commercial Due Diligence für die Projektleitung zuständig, d.h. ich koordiniere die internen Work Streams, stimme mich mit den kundeninternen Teilprojektleitern ab und beantworte mit dem Team zentrale Fragestellungen des Kunden, z.B. durch tiefe Analysen, Workshops, Experteninterviews etc.

Was empfandest Du bislang als besonders herausfordernd bei S&B?
Kurze Zeit nach der Gründung hat uns Corona natürlich auch getroffen, das war für so ein junges Unternehmen natürlich eine Herausforderung – aber wir haben das gut gemeistert.

Was gefällt Dir am besten bei S&B Strategy?
Die Arbeitsatmosphäre und der Team-Zusammenhalt sind einfach einzigartig. Es macht viel Spaß und motiviert, in so einem Umfeld zu arbeiten.

Was unterscheidet Deiner Ansicht nach S&B von anderen Beratungen?
Aus meiner Sicht sind das klar die angenehme Arbeitsatmosphäre und die offene Kommunikation von Partner bis Fellow Analyst. Zudem gibt es keine festgefahrenen Strukturen wie es bei anderen, konservativen Beratungen der Fall ist. Das hilft ungemein, die beste Lösung im Sinne des Kunden zu finden und die Motivation im Team hochzuhalten. Außerdem kann man so schnell Verantwortung tragen und die nächste Karrierestufe nehmen.
Wie bist Du auf S&B Strategy aufmerksam geworden?
Ich habe Maximilian und Patrick auf dem Oktoberfest kennengelernt und wir sind in Kontakt geblieben. Da mir die Beiden persönlich sehr sympathisch waren und mir die Idee einer fokussierten Strategie- und M&A-Beratung gefiel, habe ich mich nach meinem abgeschlossenen Studium bei S&B Strategy beworben.

Wie lief der Bewerbungsprozess ab?
Zunächst habe ich bei einem lockeren Mittagsessen das Unternehmen und die dahinterstehende Idee näher kennenlernen dürfen. Dabei konnte ich auch meinen Hintergrund näher erläutern und meine Vorstellungen äußern. Anschließend habe ich die weiteren Mitglieder von S&B kennengelernt und durfte mein Können bei zwei analytischen Cases unter Beweis stellen. Die angenehme Atmosphäre und die Professionalität des Teams haben mich sofort überzeugt, weshalb ich mich über die Zusage sehr freute.

In welcher Position bist Du eingestiegen und welche Aufgaben gehören dazu?
Ich bin zunächst als Fellow Analyst eingestiegen und arbeite nun Vollzeit als Analyst. Ich arbeite an verschiedenen Strategie- und M&A-Projekten oder auch an bankentauglichen Gutachten mit, indem ich Recherchen sowie Analysen durchführe und diese dem Team präsentiere. Zusätzlich erstelle ich abschließende Reports, in welche die gesammelten Informationen einfließen.

Was empfandest Du bislang als besonders herausfordernd bei S&B?
Da jedes Projektmitglied versucht, das jeweilige Themengebiet möglichst genau zu durchdringen, finden oftmals Brainstorming-Sessions statt, in denen man seine Ergebnisse und Argumente darlegt. Für mich ist das Aufbauen klarer und standhafter Argumentationsketten zur Beantwortung komplexer Fragestellungen besonders herausfordernd. Da ich damit tagtäglich konfrontiert bin, konnte ich mein analytisches Denken dadurch signifikant stärken.

Was gefällt Dir am besten bei S&B Strategy?
Am besten bei S&B gefallen mir die Balance zwischen Lockerheit und Professionalität, die ehrliche und offene Kommunikation von Partner bis Fellow Analyst, die Vielseitigkeit der Projekte und der Teamgeist.

Was unterscheidet Deiner Ansicht nach S&B von anderen Beratungen?
Hier gibt es keine unnötige Bürokratie und schnelle Kommunikationswege. Die Partner haben immer ein offenes Ohr für die Angelegenheiten der Teammitglieder, weshalb neue Ideen oftmals auch in die Tat umgesetzt werden und die beste Lösung Anwendung findet. Das gibt einem das Gefühl, einen Unterschied machen zu können. Abgesehen davon, unterscheidet S&B der klare Branchenfokus von anderen Beratungen, wodurch aufgrund von tiefen Analysen und langjähriger Expertise ein echter Mehrwert für den Kunden entsteht.